Armierte hydrosafe Dampfbrems- und Luftdichtungsbahn aus Baupappe, feuchtevariabel

 

Vorteile

  • Hohe Sicherheit vor Bauschäden und Schimmel durch feuchtevariablen Diffusionswiderstand
  • Für Bauen nach Norm und Gesetz, weil Zulassung vom DIBt
  • Dauerhaft sicher: Funktion amtlich geprüft und bestätigt
  • Sichere Winterbaustellen durch Hydrosafe-Funktion
  • Für alle faserförmigen Wärmedämmstoffe (auch Einblasdämmungen) geeignet
  • Ökologische Lösung zur Dichtung der Gebäudehülle
  • Bes­te Wer­te im Schad­stoff­test, Prü­fung nach AgBB / ISO 16000 durch­ge­führt
 

Anwendung

Einsatz als Dampfbremse und Luftdichtungsbahn bei allen außen diffusionsoffenen Konstruktionen in Dach, Decke oder Wand – Kombination z. B. mit pro clima SOLITEX Bahnen, Holzfaser- und MDF-Platten. Bei außen diffusionsdichten Flach- und Steildachkonstruktionen. Für Gründächer bieten die INTESANA bzw. die INTELLO Bahnen ein größeres Bauschadens-Freiheits-Potenzial. Weiterführende Informationen enthält die Studie „Berechnung des Bauschadens-Freiheits-Potenzials von Wärmedämmkonstruktionen in Holzbau- und Stahlbauweise".

Technische Daten / Lieferformen

  Stoff
Bahn Baupappe, verklebt mit PE
Armierung Glasseidengelege
Eigenschaft Wert Regelwerk
Farbe blau
Flächengewicht 190 ±10 g/m² DIN EN 1849-2
Dicke 0,23 ±0,1 mm DIN EN 1849-2
Dampfdiffusionswiderstandszahl µ 10.000 DIN EN 1931
sd-Wert 2,30 ±0,25 m DIN EN 1931
sd-Wert feuchtevariabel 0,40 - 4 m DIN EN ISO 12572
Hydrosafe-Wert 2 m DIN 68800-2
Brandverhalten E DIN EN 13501-1
Luftdichtheit durchgeführt DIN EN 12114
Höchstzugkraft längs/quer 550 N/5 cm / 420 N/5 cm DIN EN 13859-1 (A)
Dehnung längs/quer 5 % / 5 % DIN EN 13859-1 (A)
Weiterreißwiderstand längs/quer 70 N / 70 N DIN EN 13859-1 (B)
Dauerhaftigkeit nach künstl. Alterung bestanden DIN EN 1296 / DIN EN 1931
Temperaturbeständigkeit dauerhaft bis +40 °C
Wärmeleitzahl 0,13 W/(m·K)
Allg. bauaufsichtl. Zulassung Z-9.1-852 DIN 68800-2
CE-Kennzeichnung vorhanden DIN EN 13984

Lieferformen

Art.-Nr. GTIN Länge Breite Inhalt Gewicht VE Gebinde
 DOP 10081 4026639011039 100 m 0,75 m 75 m² 14 kg 1 24
 DOP 10082 4026639011046 100 m 0,9 m 90 m² 17 kg 1 24
 DOP 10083 4026639011053 100 m 1,05 m 105 m² 20 kg 1 24
 DOP 10084 4026639011114 50 m 1,05 m 52,5 m² 10 kg 1 42
 DOP 10085 4026639011060 100 m 1,35 m 135 m² 25 kg 1 24
 DOP 10086 4026639011121 50 m 1,35 m 67,5 m² 13 kg 1 42
 DOP 10087 4026639011343 50 m 1,7 m 85 m² 16 kg 1 42
 DOP 10088 4026639011077 50 m 2,75 m 137,5 m² 26 kg 1 20
1: Profi-VE nicht im Anbruch lieferbar

Leistungserklärung

Art.-Nr. GTIN Länge Breite
 DOP 10081 10081 4026639011039 100 m 0,75 m
 DOP 10082 10082 4026639011046 100 m 0,9 m
 DOP 10083 10083 4026639011053 100 m 1,05 m
 DOP 10084 10084 4026639011114 50 m 1,05 m
 DOP 10085 10085 4026639011060 100 m 1,35 m
 DOP 10086 10086 4026639011121 50 m 1,35 m
 DOP 10087 10087 4026639011343 50 m 1,7 m
 DOP 10088 10088 4026639011077 50 m 2,75 m
1: Profi-VE nicht im Anbruch lieferbar

Bildgalerie

Bildgalerie - Sanierung von außen

Rahmenbedingungen

pro clima DB+ kann sowohl mit der bedruckten also auch mit der unbedruckten Seite zum Verarbeiter hin zeigend längs und quer zur Tragkonstruktion, z. B. den Sparren, verlegt werden. Sie darf nicht straff gespannt verlegt werden.
Bei horizontaler Verlegung (quer zur Tragkonstruktion) ist der Abstand der Tragkonstruktion auf maximal 100 cm begrenzt. Nach der Verlegung muss innenseitig eine quer laufende Lattung im Abstand von max. 65 cm das Gewicht des Dämmstoffs abtragen. Sind bei der Verwendung von matten- und plattenförmigen Dämmstoffen z. B. durch das Dämmstoffgewicht Zugbelastungen auf die Klebebandverbindungen zu erwarten, soll zusätzlich auf der Überlappungsverklebung eine Stützlatte angeordnet werden. Alternativ kann das Klebeband auf der Überlappung zusätzlich mit quer dazu laufenden Klebebandstreifen im Abstand von 30 cm gesichert werden.

Luftdichte Verklebungen können nur auf faltenfrei verlegten Dampfbremsen erreicht werden. Erhöhte Raumluftfeuchtigkeit (z. B. während der Bauphase) durch konsequentes und stetiges Lüften zügig abführen. Gelegentliches Stoßlüften ist nicht ausreichend, um große Mengen baubedingter Feuchtigkeit schnell aus dem Gebäude zu befördern, ggf. Bautrockner aufstellen.

Um Tauwasserbildung zu vermeiden, sollte die luftdichte Verklebung der DB+ unmittelbar nach Einbau der Wärmedämmung erfolgen. Dies gilt besonders bei Arbeiten im Winter.

Zusätzlich bei Einblasdämmstoffen
DB+ kann auch als begrenzende Schicht für Einblasdämmstoffe aller Art dienen. Ihr Armierungsgelege sorgt für eine hohe Reißfestigkeit beim Einblasen. Die Verlegung längs zur Tragkonstruktion bietet den Vorteil, dass sich der Stoss auf einer festen Unterlage befindet und dadurch geschützt ist.
Um Tauwasserbildung zu vermeiden, sollte die Einblasdämmung unmittelbar nach Fertigstellung der Luftdichtungsebene eingebaut werden. Dies gilt besonders bei Arbeiten im Winter.

Die beste Verbindung von Sicherheit und Ökologie

Ein bewährtes Prinzip

Der feuchtevariable Diffusionswiderstand der DB+ hat eine 10-fache Spreizung zwischen Winter und Sommer.
Seit über 25 Jahren ist sie in vielen Millionen Quadratmetern, auch in bauphysikalisch anspruchsvollen Konstruktionen, verlegt worden.
DB+ funktioniert nach dem Prinzip der klimagesteuerten Membran: Im winterlichen Klima ist die Bahn diffusionsdichter (sd-Wert ca. 4 m) und schützt die Konstruktion vor Feuchteeintrag. Im sommerlichen Klima wird sie bei Bedarf diffusionsoffener (sd-Wert ca. 0,4 m) und bietet ein hohes Rücktrocknungs-Potenzial. So entstehen auch bei unvorhergesehenem Feuchteeintrag aus Konvektion, Flankendiffusion oder feucht eingebauten Baustoffen hohe Sicherheiten für die Konstruktion.

Sicherheit durch Feuchtevariabilität

Aufgrund des feuchtevariablen Diffusionswiderstandes ist die DB+ auch für die Verwendung in außen diffusionsdichten Konstruktionen geeignet. Einschränkungen ergeben sich bzgl. der Standorthöhe und dem Schichtaufbau.
Ein noch größeres Bauschadens-Freiheits-Potenzial bietet das Hochleistungs-System INTELLO. Es kann unvorhergesehene Feuchtebelastungen noch besser ausgleichen und sollte bei Flach- und Gründachkonstruktionen bevorzugt werden.

System-Kernbausteine

DB+

DB+

Armierte hydrosafe Dampfbrems- und Luftdichtungsbahn aus Baupappe, feuchtevariabel

ECO COLL

ECO COLL

Naturlatex-Kleber

UNI TAPE

UNI TAPE

Universal-Klebeband

Erweiterung für Detaillösungen

TESCON PROFECT

TESCON PROFECT

Vorgefaltetes Winkelanschlussband

CONTEGA PV

CONTEGA PV

Dampfbremsendes Putzanschlussband mit integriertem Armierungsgewebe

CONTEGA SOLIDO SL

CONTEGA SOLIDO SL

Vollflächig klebendes Putzanschlussband für innen

CONTEGA IQ

CONTEGA IQ

Intelligentes Putzanschlussband für den Einsatz innen und außen

TESCON PRIMER RP

TESCON PRIMER RP

Lösemittelfreie Grundierung, keine Trocknung erforderlich

KAFLEX mono

KAFLEX mono

Kabel-Manschetten für 1 Kabel, Ø 4,8 - 12 mm

KAFLEX post

KAFLEX post

Kabel-Manschetten für den nachträglichen Einbau

ROFLEX 100

ROFLEX 100

Rohr-Manschetten für Ø 100-120 mm

TESCON INCAV

TESCON INCAV

Selbstklebendes 3D-Innenecken-Formteil

TESCON INVEX

TESCON INVEX

Selbstklebendes 3D-Außenecken-Formteil

INSTAABOX

INSTAABOX

Installationsbox

Planungs- und Konstruktionshinweise

Einsatzbereich

Die Dampfbrems- und Luftdichtungsbahn pro clima DB+ kann als innere Begrenzung der Wärmedämmung eingesetzt werden:

  • in Dach, Wand, Decke und Boden,
  • bei der Sanierung von außen:
    wannenförmige Verlegung im Sparrengefach,
  • bei Wohn- und Gewerbebauten mit nicht dauerhaft erhöhter Raumluftfeuchte,
  • bei Wohngebäuden oder Gebäuden mit wohnähnlicher Nutzung in allen Räumen wie Wohn- und Schlafräume, Küchen und Bädern,
  • in außen diffusionsoffenen sowie außen diffusionsdichten Konstruktionen sowie
  • bei hohen Anforderungen an die Raumluftqualität

Faserförmige Dämmstoffe verwenden

Damit die feuchtevariablen Eigenschaften der DB+ wirken können, muss Feuchtigkeit zur Dampfbremse wandern können. Diffusionsoffene, faserförmige Wärmedämmstoffe wie Zellulose, Flachs, Hanf, Holzfaser, Stein- oder Mineralwolle usw. gewährleisten dies und sind daher empfehlenswert.
Das Gewicht des Dämmstoffs muss über geeignete Innenbekleidungen oder Querlattungen im Abstand von max. 65 cm abgetragen werden. Sind bei der Verwendung von matten- und plattenförmigen Dämmstoffen z. B. durch Dämmstoffgewicht planmäßige Zugbelastungen auf die Klebebandverbindungen zu erwarten, soll zusätzlich auf der Überlappungsverklebung eine Stützlatte angeordnet werden.

Bei außen diffudionsdichten Konstruktionen Vollholzschalungen verwenden

Bei außen diffusionsdichten Konstruktionen dürfen unterhalb der Dachabdichtung keine Holzwerkstoffplatten (z. B. OSB- oder Mehrschichtplatten) eingesetzt werden. Die Verwendung von Vollholzschalungen ist möglich. Bei Schalungen aus Holzwerkstoffplatten ist das System INTELLO zu verwenden.
Bei der Sanierung von außen ist das System INTESANA zu verwenden.

Diffusionsoffene Innenbekleidung verwenden

Um das volle Bauschadens-Freiheits-Potenzial von feuchtevariablen Dampfbremsen auszuschöpfen, sollten sich raumseitig der Dampfbremse diffusionsoffene Bekleidungen, z. B. Gipsplatten oder Profilbrettschalungen, befinden. Diffusionshemmende Schichten wie z. B. OSB- oder Holzmehrschichtplatten behindern die sommerliche Rücktrocknung.

Luftdichtungsebene schützen

Die Luftdichtungs- und Dampfbremsebene ist eine der wichtigsten Funktionsebenen von wärmegedämmten Konstruktionen. Ihr sollte in jedem Fall ein besonderer Schutz vor schädlichen Einflüssen, wie UV-Strahlung, mechanischen Belastungen zugutekommen. Für Konstruktionen auf welche die beschriebenen Belastungen einwirken können, sollten Bahnen mit doppeltem Schutzvlies, z. B. pro clima INTESANA, verwendet werden.

Der korrekte Bauablauf

Der korrekte Bauablauf hat das Ziel zu einem mangelfreien Endergebnis eines Projektes zu führen. Daher ist der Bauablauf von den jeweiligen inneren (z. B. Art der Konstruktion) und äußeren (z. B. Zeitpunkt der Ausführung) Rahmenbedingungen und der vorangegangen Planung abhängig. Grundsätzlich ist gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik darauf zu achten, dass die verwendeten Materialien vor einer unzuträglichen Feuchteerhöhung geschützt werden. Wird die DB+ zwei Wochen nach dem Verputzen der angrenzenden Wände an den Putz angeschlossen, ist darauf zu achten, dass keine Baufeuchte in der Dämmebene eingeschlossen wird.
Alternativ kann der Einbau auch vor dem Putzen ausgeführt werden, falls dann im weiteren Bauablauf Feuchtigkeit durch die verwendeten Materialien in das Gebäude eingebracht wird, ist diese Feuchtigkeit gezielt wieder abzuführen.
Erhöhter Feuchtigkeitseintrag durch Luftströmung in gedämmte oder noch zu dämmende Gefache und damit verbundene Tauwasserbildung ist zu vermeiden. Es empfiehlt sich die Dampfbrems- und Luftdichtungsebene unmittelbar nach dem Einbau von matten- oder plattenförmigen Dämmungen fertig zu stellen. Einblasdämmungen sind unmittelbar nach der luftdichten Verklebung der Bahn einzubringen. Ggf. ist Zug um Zug zu arbeiten, dies gilt besonders bei Arbeiten im Winter. Erhöhte relative Luftfeuchtigkeit ist zügig und konsequent abzulüften, unter anderem auch zur Vermeidung von Neubauschimmel.

Erhöhte Raumluftfeuchtigkeit

Der dynamische Diffusionswiderstand der DB+ wurde so eingestellt, dass auch bei höheren, zeitlich begrenzten Raumluftfeuchtigkeiten eine sichere, dampfbremsende Wirkung gegeben ist. Diese können z. B. in Neubauten baubedingt oder durch kurzfristig erhöhte rel. Luftfeuchtigkeiten in Bädern oder Küchen entstehen.
Unabhängig von der Art der verwendeten Dampfbremse ist grundsätzlich baubedingte Feuchtigkeit zügig durch Fensterlüftung aus dem Bauwerk abzuführen damit sich eine normale Feuchtelast einstellen kann. Im Winter können Bautrockner die Trocknung beschleunigen. Dadurch werden dauerhaft hohe relative Luftfeuchtigkeiten (LF) und damit verbundenes Schimmelrisiko vermieden.

Bauphase: Hydrosafe-Wert (70/1,5-Regel)

Um Konstruktionen auch bei baubedingt erhöhter relativer Luftfeuchtigkeit vor Durchfeuchtung zu schützen, sollte eine Dampfbremse einen Hydrosafe-Wert von 1,5 m aufweisen.
Der Hydrosafe-Wert gibt an, wie dicht eine feuchtevariable Dampfbremse bei einer mittleren Feuchte von 70 % noch ist. 70 % mittlere Feuchte liegt z. B. an bei 90 % Raumluftfeuchte und 50 % Gefachfeuchte - anzutreffen beim Verlegen des Estrichs oder Verputzen der Wände. Die Forderung nach sd > 1,5 m und < 2,5 m stammt aus der DIN 68800-2 und ist in der 70/1,5-Regel näher beschrieben. DB+ erfüllt diese Anforderungen sicher.

Qualitätssicherung

Für die Bauschadensfreiheit der Wärmedämmkonstruktion ist die Luftdichtheit entscheidend. pro clima empfiehlt die zeitnahe Überprüfung der Dichtheit der Luftdichtungsebene und die Leckageortung bzw. -beseitigung z. B. mit einem pro clima WINCON oder einer BLOWER DOOR vor dem Anbringen der raumseitigen Bekleidung.

Bei der Sanierung von außen:
Anders als bei der Bahnenverlegung von innen ist die Qualitätskontrolle mit dem Differenzdruckverfahren (z. B. mit dem pro clima WINCON) bei der Bahnenverlegung von außen nur bei Überdruck möglich. Dazu muss das Gebäudeinnere zusätzlich mit einer Nebelmaschine vernebelt werden. Auf der Außenseite können dann die Details hinsichtlich der Luftdichtheit überprüft werden.
Die Bahnen sind zuvor ausreichend mechanisch zu sichern. Verklebungen und Anschlüsse sind daher mit besonderer Sorgfalt auszuführen.
Die detaillierte konstruktive Planung, insbesondere der Anschlüsse an Traufen und Giebel, sowie deren Ausführung sind bei der Dachsanierung von außen besonders wichtig.

Nachweis der Dauerhaftigkeit / Zulassung nach DIN 68800-2

Die europäische Normung für Dampfbremsen (DIN EN 13984) kennt aktuell kein Nachweisverfahren zur Überprüfung des Verlaufs und der Dauerhaftigkeit von feuchtevariablen Eigenschaften. Dementsprechend können nach der EN nur Dampfbremsen mit konstanten Diffusionswiderständen überprüft werden. Aus diesem Grund wurde die Alterungsbeständigkeit der Feuchtevariabilität der DB+ nach einem durch einen unabhängigen Sachverständigenausschuss des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) festgelegten Verfahren nachgewiesen. Dabei wurde die Dampfbremsbahn im Vergleich zur DIN EN 13984 unter deutlich verschärften Beanspruchungen (erhöhte Temperatur und verdoppelter Alterungszeitraum) beschleunigt gealtert. Bei der Auswertung wurden zudem die zulässigen Abweichungen der gealterten von den ungealterten Diffusionswiderständen gegenüber der europäischen Norm deutlich verschärft.
Damit verfügt die DB+ unter der Zulassungsnummer Z-9.1-852 über die nach DIN 68000-2 für Dampfbremsen mit feuchtevariablem Diffusionswiderstand geforderte Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).

Hinweis

Bei Fragen zu Planung und Konstruktion kontaktieren Sie bitte die pro clima Technik-Hotline.


Technik-Hotline

Fon +49 (0) 62 02 - 27 82.45

Fax +49 (0) 62 02 - 27 82.51

technik@proclima.de