Allgemeine Geschäftsbedingungen

All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen Stand: Fe­bru­ar 2015

Moll bauöko­lo­gi­sche Pro­duk­te GmbH Rhein­tal­straße 35- 43 – 68723 Schwet­zin­gen,

§ 1 Gel­tung der Be­din­gun­gen

(1) Die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten für al­le un­se­re – auch zukünf­ti­gen – Ver­träge, An­ge­bo­te, Lie­fe­run­gen und sons­ti­gen Leis­tun­gen aus­sch­ließlich, wenn der Kun­de Un­ter­neh­mer im Sin­ne des § 14 BGB, ei­ne ju­ris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder ein öffent­lich-recht­li­ches Son­der­vermögen ist.

(2) Münd­li­che Ne­bena­b­re­den, Ab­wei­chun­gen von die­sen All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen so­wie Ergänzun­gen oder der Aus­schluss die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen so­wie Ga­ran­tie- und Zu­si­che­rungs­er­klärun­gen un­se­rer Mit­ar­bei­ter oder sons­ti­ger Ver­tre­ter bedürfen zur Rechts­wirk­sam­keit ei­ner schrift­li­chen Bestäti­gung durch die Geschäfts­lei­tung und gel­ten nur für das je­wei­li­ge Geschäft, für das sie ver­ein­bart wur­den.

(3) All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen des Käufers/Be­stel­lers sind in je­dem Fall un­ver­bind­lich, es sei denn, wir hätten aus­drück­lich und schrift­lich ih­rer Gel­tung zu­ge­stimmt. Die all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den gel­ten auch dann nicht, wenn sie uns mit der Be­stel­lung, in ei­nem Bestäti­gungs­schrei­ben oder auf sons­ti­ge Wei­se über­mit­telt wer­den und wir ih­nen nicht aus­drück­lich wi­der­spre­chen oder wir die Lie­fe­rung an den Käufer/Be­stel­ler vor­be­halt­los ausführen.

§ 2 Ver­trags­ab­schluss, An­ge­bo­ts­un­ter­la­gen

(1) Un­se­re An­ge­bo­te sind grundsätz­lich un­ver­bind­lich, so­fern sie nicht aus­drück­lich als ver­bind­lich ge­kenn­zeich­net sind.

(2) Ein Ver­trag kommt erst durch schrift­li­che Bestäti­gung des Auf­trags bzw. der Be­stel­lung oder durch Ausführung des Auf­trags bzw. der Be­stel­lung durch uns zu­stan­de. Der Käufer/Be­stel­ler ist grundsätz­lich 14 Ta­ge an sei­nen Auf­trag bzw. sei­ne Be­stel­lung ge­bun­den.

(3) Of­fen­sicht­li­che Irrtümer in un­se­rem An­ge­bot oder in der Auf­trags­bestäti­gung, Schreib- und Re­chen­feh­ler be­rech­ti­gen oder ver­pflich­ten we­der den Käufer/Be­stel­ler noch uns. Der Ver­trag kommt nur zu­stan­de, wie er oh­ne die­sen Irr­tum oder die­sen Feh­ler zu­stan­de ge­kom­men wäre.

(4) An al­len un­se­ren An­ge­bo­ten bei­gefügten Zeich­nun­gen, Ab­bil­dun­gen, Kos­ten­vor­an­schlägen und an­de­ren Un­ter­la­gen be­hal­ten wir uns sämt­li­che Ei­gen­tums- und Ur­he­ber­rech­te vor. Die­se Un­ter­la­gen dürfen oh­ne vor­he­ri­ge Zu­stim­mung durch uns we­der Drit­ten zugäng­lich ge­macht noch ge­werb­lich ge­nutzt wer­den und sind auf Ver­lan­gen un­verzüglich an uns her­aus­zu­ge­ben.

§ 3 Lie­fe­rung

(1) Mehr- oder Min­der­lie­fe­run­gen durch uns sind in han­delsübli­chem Um­fang ge­stat­tet.

(2) Teil­lie­fe­run­gen und -leis­tun­gen durch uns sind zulässig, es sei denn, sie sind für den Käufer/Be­stel­ler un­zu­mut­bar.

(3) Von uns an­ge­ge­be­ne Lie­fer­zei­ten oder Lie­fer­ter­mi­ne sind grundsätz­lich un­ver­bind­lich.

(4) Die Ein­hal­tung ver­bind­lich ver­ein­bar­ter Lie­fer­ter­mi­ne und Lie­fer­fris­ten setzt vor­aus, dass der Käufer/Be­stel­ler al­le ihm ob­lie­gen­den Ver­pflich­tun­gen recht­zei­tig und ord­nungs­gemäß erfüllt.

(5) Sämt­li­che Lie­fe­run­gen er­fol­gen, so­fern nicht et­was an­de­res im Ein­zel­fall ver­ein­bart ist, EXW un­ser La­ger gemäß IN­CO­TERMS 2010. Die Lie­fer­fris­ten und -ter­mi­ne sind so­mit ein­ge­hal­ten, wenn bis zu ih­rem Ab­lauf die Wa­re das Werk ver­las­sen hat oder dem Käufer/Be­stel­ler die Ver­sand­be­reit­schaft mit­ge­teilt wur­de.

(6) Un­se­re Leis­tungs- und Lie­fe­rungs­ver­pflich­tung steht un­ter dem Vor­be­halt rich­ti­ger und recht­zei­ti­ger Selbst­be­lie­fe­rung. Verzögert sich die Aus­lie­fe­rung durch Umstände höher­er Ge­walt, ins­be­son­de­re bei Maßnah­men im Rah­men von Ar­beitskämp­fen, wie Streik und rechtmäßiger Aus­sper­rung, so­wie beim Ein­tritt sons­ti­ger Hin­der­nis­se, die wir nicht zu ver­tre­ten ha­ben, verlängert sich die Lie­fer­frist an­ge­mes­sen. Dies gilt auch, wenn die Umstände bei Un­ter­lie­fe­ran­ten von uns ein­tre­ten. Be­ginn und En­de der­ar­ti­ger Hin­der­nis­se wer­den wir dem Käufer/Be­stel­ler mit­tei­len.

(7) Im Fal­le des Lie­fer­ver­zugs kann der Käufer/Be­stel­ler bei Vor­lie­gen der ge­setz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen ne­ben der Lie­fe­rung Er­satz ei­nes ihm durch die Verzöge­rung et­wa nach­weis­lich ent­stan­de­nen Scha­dens ver­lan­gen. Die­ser An­spruch ist, so­weit uns kein Vor­satz und kei­ne gro­be Fahrlässig­keit zur Last fällt, be­schränkt auf 0,5 % des Lie­fer­wer­tes der be­tref­fen­den Lie­fe­rung pro Wo­che des Ver­zu­ges, ma­xi­mal je­doch auf 5 % des Lie­fer­wer­tes der be­tref­fen­den Lie­fe­rung. Das Recht des Käufers/Be­stel­lers nach Ab­lauf ei­ner an­ge­mes­se­nen von ihm schrift­lich ge­setz­ten Frist vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten und/oder Scha­denser­satz we­gen Nich­terfüllung nach Maßga­be der Re­ge­lung in § 8 gel­tend zu ma­chen, bleibt un­berührt.

(8) Nimmt der Käufer/Be­stel­ler die be­stell­te Wa­re nicht recht­zei­tig ab, so stel­len wir die­se – un­be­scha­det un­se­res Erfüllungs­an­spruchs so­wie wei­te­rer Rech­te – in Rech­nung und la­gern die­se auf Rech­nung und Ge­fahr des Käufers/Be­stel­lers ein. Ver­si­che­run­gen wer­den von uns nur auf aus­drück­li­chen Wunsch und auf Kos­ten des Käufers/Be­stel­lers be­sorgt. Im Fal­le der La­ge­rung auf dem ei­ge­nen Werks­gelände sind wir be­rech­tigt für je­de Wo­che der La­ge­rung ei­ne Pau­scha­le in Höhe von EUR 1,50 pro Pa­let­te gel­tend zu ma­chen; den Par­tei­en bleibt der Nach­weis höher­er oder­ge­rin­ge­rer Kos­ten vor­be­hal­ten.

§ 4 Ver­sand auf Wunsch des Käufers/Be­stel­lers, Pa­let­ten und Ver­pa­ckung

(1) So­fern die Wa­re auf Wunsch des Käufers/Be­stel­lers ver­sandt wird, er­folgt dies auf Ge­fahr des Käufers/Be­stel­lers. Bei Trans­port mit un­se­ren ei­ge­nen oder von uns ge­mie­te­ten Fahr­zeu­gen geht die Ge­fahr auf den Käufer/Be­stel­ler über, so­bald die Wa­re zwecks Ver­la­dung in das Trans­port­fahr­zeug vom Bo­den auf­ge­nom­men wird. Falls der Trans­port oh­ne un­ser Ver­schul­den unmöglich wird, geht die Ge­fahr mit der Mel­dung der Lie­fer­be­reit­schaft auf den Käufer/Be­stel­ler über.

(2) Der Käufer/Be­stel­ler hat den Ver­lust oder ei­ne äußer­lich er­kenn­ba­re Beschädi­gung des Gu­tes bei Ab­lie­fe­rung ge­genüber dem Frachtführer an­zu­zei­gen und uns hier­von ei­ne Ko­pie zu­zu­lei­ten. Sons­ti­ge Beschädi­gun­gen sind spätes­tens in­ner­halb von sie­ben Ta­gen nach Lie­fe­rung vom Käufer/Be­stel­ler ge­genüber dem Frachtführer in Text­form (per Post, Te­le­fax oder E-Mail) an­zu­zei­gen und uns hier­von ei­ne Ko­pie zu über­las­sen.

(3) Wird die Wa­re mit Pfand­pa­let­ten oder EU­RO Pa­let­ten an­ge­lie­fert, sind die­se so­fort bei An­lie­fe­rung an den Spe­di­teur zurück­zu­ge­ben. Er­folgt kei­ne Rück­ga­be, ist der Spe­di­teur be­rech­tigt die Pa­let­ten dem Käufer zu be­rech­nen.

(4) Ver­pa­ckun­gen wer­den während der übli­chen Be­triebs­zei­ten an un­se­rem Werk zurück­ge­nom­men. Die Ver­pa­ckun­gen sind res­tent­leert, frei von Fremd­stof­fen und pro­dukt­frem­den Ver­un­rei­ni­gun­gen so­wie nach Ver­pa­ckungs­art sor­tiert zurück­zu­ge­ben. Im Fal­le der Nich­terfüllung der vor­ge­nann­ten Pflich­ten sind wir be­rech­tigt, hieraus ent­ste­hen­de Mehr­kos­ten für Rei­ni­gung und Sor­tie­rung dem Käufer/Be­stel­ler in Rech­nung zu stel­len.

§ 5 Prei­se und Zah­lungs­be­din­gun­gen (1) Prei­s­an­ga­ben in Preis­lis­ten oder Ka­ta­lo­gen können je­der­zeit geändert wer­den.

(2) Maßge­bend sind des­halb grundsätz­lich die in un­se­rer Auf­trags­bestäti­gung ge­nann­ten Prei­se.

(3) Wir be­hal­ten uns das Recht vor, die Prei­se ent­spre­chend zu ändern, wenn nach Ab­schluss des Ver­tra­ges Kos­ten­sen­kun­gen oder Kos­te­nerhöhun­gen, ins­be­son­de­re auf­grund von Ta­ri­fab­schlüssen, Ma­te­ri­al- und Ener­gie­preisände­run­gen oder Verände­run­gen der Trans­port­kos­ten ein­tre­ten, so­fern die Lie­fe­rung nicht in­ner­halb von zwei Mo­na­ten nach Ver­trags-schluss er­fol­gen soll. Kos­te­nerhöhun­gen wer­den dem Käufer/Be­stel­ler auf Ver­lan­gen nach­ge­wie­sen.

(4) Un­se­re Prei­se ver­ste­hen sich ab La­ger Schwet­zin­gen aus­sch­ließlich Ver­pa­ckung, Trans­port und zuzüglich der je­weils gülti­gen Um­satz­steu­er so­wie sons­ti­gen Steu­ern, Gebühren, sons­ti­gen öffent­li­chen Ab­ga­ben oder Zöllen.

(5) Der Kauf­preis ist nach Lie­fe­rung am Tag des Rech­nungs­ein­gangs so­fort zur Zah­lung fällig. Ab­wei­chen­de Ver­ein­ba­run­gen sind nur wirk­sam, wenn die­se aus­drück­lich auf un­se­rer Auf­trags­bestäti­gung bestätigt wer­den. Skon­ti wer­den nur in dem auf der Rech­nung aus­ge­druck­ten Um­fan­ge gewährt.

(6) Zur An­nah­me von Wech­seln sind wir nicht ver­pflich­tet; die Ent­ge­gen­nah­me ei­nes Wech­sels oder Schecks er­folgt in je­dem Fall nur erfüllungs­hal­ber. Da­mit in Zu­sam­men­hang ste­hen­de Kos­ten ge­hen auf je­den Fall zu Las­ten des Käufers und sind vor­ab in bar zu ent­rich­ten.

(7) Geht der Rech­nungs­be­trag nicht in­ner­halb der ver­ein­bar­ten Frist bei uns ein, sind wir be­rech­tigt je­weils nach den ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen Ver­zugs­zin­sen zu ver­lan­gen. Wei­ter­ge­hen­de Rech­te und An­sprüche blei­ben vor­be­hal­ten.

(8) Der Käufer ist zur Auf­rech­nung oder Zurück­be­hal­tung, nur be­rech­tigt, wenn die Ge­gen­an­sprüche von uns an­er­kannt, von ei­nem zuständi­gen Ge­richt rechts­kräftig fest­ge­stellt oder un­be­strit­ten sind.

(9) Wir sind be­rech­tigt, noch aus­ste­hen­de Lie­fe­run­gen oder Leis­tun­gen nur ge­gen Vor­aus­zah­lung oder Si­cher­heits­leis­tung aus­zuführen oder zu er­brin­gen, wenn nach Ab­schluss des Ver­tra­ges ei­ne we­sent­li­che Ver­schlech­te­rung der Vermögens­verhält­nis­se des Käufers/Be­stel­lers ein­tritt oder er­kenn­bar wird, wel­che ge­eig­net ist die Erfüllung der Ver­bind­lich­keit des Käufers/Be­stel­lers ge­genüber uns zu gefähr­den. Er­folgt nach­dem wir ei­ne an­ge­mes­se­ne Frist ge­setzt ha­ben nach Wahl des Käufers/Be­stel­lers we­der Zah­lung Zug-um-Zug noch Si­cher­heits­leis­tung, so können wir nach er­folg­lo­sem Ab­lauf der Frist vom Ver­trag zurück­tre­ten und für zukünf­ti­ge Lie­fe­run­gen Vor­kas­se ver­lan­gen.

§ 6 Ei­gen­tums­vor­be­halt

(1) Wir be­hal­ten uns das Ei­gen­tum an der Wa­re (nach­fol­gend "Vor­be­halts­wa­re") bis zur Erfüllung un­se­rer sämt­li­chen, auch zukünf­tig erst ent­ste­hen­den For­de­run­gen aus der Geschäfts­ver­bin­dung mit dem Käufer/Be­stel­ler vor. Bei lau­fen­der Rech­nung gilt der Ei­gen­tums­vor­be­halt als Si­che­rung für un­se­re je­wei­li­ge Sal­do­for­de­rung.

(2) Die Ver­ar­bei­tung oder Um­bil­dung der Vor­be­halts­wa­re durch den Käufer/Be­stel­ler wird stets für uns vor­ge­nom­men, oh­ne dass hieraus ei­ne Ver­bind­lich­keit für uns erwächst. Wird die Vor­be­halts­wa­re mit an­de­ren, uns nicht gehören­den Ge­genständen ver­ar­bei­tet, so er­wer­ben wir das Mit­ei­gen­tum an der neu­en Sa­che im Verhält­nis des Wer­tes der Vor­be­halts­wa­re zu den an­de­ren ver­ar­bei­te­ten Ge­genständen zur Zeit der Ver­ar­bei­tung. Der Käufer über­eig­net und überträgt die­ses Mit­ei­gen­tum be­reits jetzt an uns und wir neh­men die­se Über­eig­nung und Übert­ra­gung hier­mit an. Der Käufer ver­wahrt die durch die Ver­ar­bei­tung ent­ste­hen­de neue Sa­che für uns.

(3) Für den Fall, dass Vor­be­halts­wa­re in der Wei­se mit be­weg­li­chen Sa­chen des Käufers/Be­stel­lers ver­bun­den, un­trenn­bar ver­mischt oder ver­mengt wird, dass die Sa­che des Käufers/Be­stel­lers als Haupt­sa­che an­zu­se­hen ist, überträgt der Käufer uns hier­mit schon jetzt sein Ei­gen­tum an der Ge­samt­sa­che im Verhält­nis des Wer­tes der Vor­be­halts­wa­re zu dem Wert der an­de­ren ver­bun­de­nen, ver­misch­ten bzw. ver­meng­ten Sa­chen. Der Käufer/Be­stel­ler ver­wahrt die Vor­be­halts­wa­re für uns. Wird die Vor­be­halts­wa­re mit be­weg­li­chen Sa­chen ei­nes Drit­ten der­ge­stalt ver­bun­den, ver­mischt oder ver­mengt, dass die Sa­che des Drit­ten als Haupt­sa­che an­zu­se­hen ist, so tritt der Käufer/Be­stel­ler schon jetzt den ihm ge­gen den Drit­ten zu­ste­hen­den Vergütungs­an­spruch in dem Be­trag an uns ab, der dem auf die Vor­be­halts­wa­re ent­fal­len­den Rech­nungs­end­be­trag ent­spricht.

(4) Die durch Ver­bin­dung oder Ver­mi­schung ent­stan­de­ne Sa­che (nach­fol­gend "neue Sa­che") bzw. die uns zu­ste­hen­den bzw. nach § 6 (2) und (3) zu übert­ra­gen­den (Mit-)Ei­gen­tums­rech­te an der neu­en Sa­che so­wie die gemäß § 6 (6) ab­ge­tre­te­nen Vergütungs­an­sprüche die­nen in glei­cher Wei­se der Si­che­rung un­se­rer For­de­run­gen wie die Vor­be­halts­wa­re selbst gem. § 6 (1).

(5) Der Käufer/Be­stel­ler ist be­rech­tigt, die Vor­be­halts­wa­re bzw. neue Sa­che im or­dent­li­chen Geschäfts­gang un­ter Ei­gen­tums­vor­be­halt wei­ter zu veräußern. Der Käufer/Be­stel­ler ist ver­pflich­tet, si­cher­zu­stel­len, dass die For­de­run­gen aus sol­chen Wei­ter­veräußerungs­geschäften nach Maßga­be der § 6 (6) und (7) auf uns übert­ra­gen wer­den können. An­der­wei­ti­ge Verfügun­gen sind ihm un­ter­sagt.

(6) Die For­de­run­gen des Käufers/Be­stel­lers aus ei­ner Wei­ter­veräußerung der Vor­be­halts­wa­re bzw. neu­en Sa­che in­klu­si­ve al­ler Ne­ben­rech­te wer­den be­reits jetzt an uns ab­ge­tre­ten. Sie die­nen in dem­sel­ben Um­fang un­se­rer Si­che­rung wie die Vor­be­halts­wa­re. Veräußert der Käufer/Be­stel­ler die Vor­be­halts­wa­re bzw. neue Sa­che zu­sam­men mit an­de­rer, nicht von uns ge­lie­fer­ter Wa­re, so gilt die Ab­tre­tung der For­de­rung nur in Höhe des Rech­nungs­end­be­tra­ges, der sich aus der Wei­ter­veräußerung der Vor­be­halts­wa­re bzw. neue Sa­che er­gibt. Bei der Veräußerung von Wa­re, die gem. § 6 (2) und (3) oder den ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten über die Ver­bin­dung, Ver­mi­schung und Ver­men­gung von Sa­chen in un­se­rem Mit­ei­gen­tum steht, gilt die Ab­tre­tung der For­de­rung in Höhe un­se­res Mit­ei­gen­tumsan­teils. Ist der Käufer/Be­stel­ler Werkun­ter­neh­mer ei­nes Bau­werks, ei­ner Außen­an­la­ge oder ei­nes Teils da­von und ver­wen­det der Kun­de Vor­be­halts­wa­re oder neue Sa­chen zur Ausführung sei­ner Wer­k­leis­tun­gen und kann er we­gen sei­ner For­de­run­gen aus dem Werk­ver­trag ei­ne Si­cher­heit nach den §§ 648 BGB oder 648a BGB von dem Kun­den ver­lan­gen, so tritt der Käufer/Be­stel­ler sei­ne Vergütungs­an­sprüche ge­gen den Kun­den mit den ge­nann­ten Si­che­rungs­rech­ten in der Höhe sei­ner Zah­lungs­ver­pflich­tung für die Vor­be­halts­wa­re an uns ab.

(7) Nimmt der Käufer/Be­stel­ler For­de­run­gen aus der Wei­ter­veräußerung von Vor­be­halts­wa­re bzw. neu­en Sa­chen in ein mit sei­nen Ab­neh­mern be­ste­hen­des Kon­to­kor­rent­verhält­nis auf, so tritt er einen zu sei­nen Guns­ten sich er­ge­ben­den an­er­kann­ten Sal­do oder Schluss­sal­do be­reits jetzt in Höhe des Be­tra­ges an uns ab, der dem Ge­samt­be­trag der in das Kon­to­kor­rent­verhält­nis ein­ge­stell­ten For­de­run­gen aus der Wei­ter­veräußerung der Vor­be­halts­wa­re bzw. neu­en Sa­che ent­spricht. § 6 (6) Sätze 3 und 4 fin­den ent­spre­chen­de An­wen­dung.

(8) Der Käufer/Be­stel­ler ist ermächtigt, die an uns ab­ge­tre­te­nen For­de­run­gen aus der Wei­ter­veräußerung der Vor­be­halts­wa­re bzw. neu­en Sa­che ein­zu­zie­hen. Un­se­re Be­fug­nis, die For­de­rung selbst ein­zu­zie­hen, bleibt hier­von un­berührt. Wir ver­pflich­ten uns je­doch, die For­de­rung so­lan­ge nicht ein­zu­zie­hen, so­lan­ge nicht die Vor­aus­set­zun­gen des § 6 (9) vor­lie­gen. Ei­ne Ab­tre­tung der For­de­run­gen aus der Wei­ter­veräußerung an Drit­te ist dem Käufer/Be­stel­ler nicht ge­stat­tet.

(9) Wir können die Ermächti­gung zur Wei­ter­veräußerung der Vor­be­halts­wa­re bzw. neu­en Sa­che gem. § 6 (5) und die Ermächti­gung zur Ein­zie­hung der an uns ab­ge­tre­te­nen For­de­run­gen gem. § 6 (8) bei Zah­lungs­ver­zug oder Zah­lungs­ein­stel­lung des Käufers/Be­stel­lers so­wie im Fall ei­nes An­trags auf Eröff­nung ei­nes In­sol­venz­ver­fah­rens oder in sons­ti­gen Fällen be­ein­trächtig­ter Kre­dit- und Ver­trau­enswürdig­keit des Käufers/Be­stel­lers wi­der­ru­fen. Im Fal­le des Wi­der­rufs der Wei­ter­veräußerungs- bzw. Ein­zie­hungs­ermächti­gung ist der Käufer/Be­stel­ler ver­pflich­tet, sei­ne Ab­neh­mer von der For­de­rungs­ab­tre­tung an uns un­verzüglich zu un­ter­rich­ten und uns al­le zur Ein­zie­hung er­for­der­li­chen Auskünf­te und Un­ter­la­gen zu über­las­sen. Außer­dem ist er in die­sem Fal­le ver­pflich­tet, et­wai­ge Si­cher­hei­ten, die ihm für Ab­neh­mer­for­de­run­gen zu­ste­hen, an uns her­aus­zu­ge­ben bzw. zu übert­ra­gen.

(10) Der Käufer/Be­stel­ler ist ver­pflich­tet, uns von Pfändun­gen des Ver­trags­ge­gen­stan­des und/oder der ab­ge­tre­te­nen For­de­rung oder von sons­ti­gen An­sprüchen, die Drit­te hin­sicht­lich des Ver­trags­ge­gen­stan­des er­he­ben, un­verzüglich schrift­li­che Mit­tei­lung zu ma­chen. Bei Pfändun­gen ist uns gleich­zei­tig ei­ne Ab­schrift des Pfändungs­pro­to­kolls zu über­sen­den, da­mit wir hier­ge­gen vor­ge­hen können, ins­be­son­de­re Dritt­wi­der­spruchs­kla­ge gem. § 771 ZPO er­he­ben können. So­weit der Drit­te nicht in der La­ge ist, uns die ge­richt­li­chen und außer­ge­richt­li­chen Kos­ten ei­ner Kla­ge gem. § 771 ZPO zu er­stat­ten, haf­tet der Käufer/Be­stel­ler für den uns ent­stan­den Aus­fall.

(11) Der Käufer/Be­stel­ler ver­pflich­tet sich, die Vor­be­halts­wa­re bzw. neue Sa­che pfleg­lich zu be­han­deln. Ins­be­son­de­re ver­pflich­tet er sich, die­se auf ei­ge­ne Kos­ten aus­rei­chend ge­gen Feu­er-, Was­ser- und Dieb­stahl­sschäden zum Neu­wert zu ver­si­chern. Sei­ne An­sprüche aus den Ver­si­che­rungs­ver­trägen tritt er be­reits jetzt an uns ab, wir neh­men die Ab­tre­tung hier­mit an.

(12) So­weit der Ei­gen­tums­vor­be­halt oder die For­de­rungs­ab­tre­tung auf­grund nicht ab­ding­ba­rer ausländi­scher Rechts­vor­schrif­ten un­wirk­sam oder nicht durch­setz­bar sein soll­ten, gilt die dem Ei­gen­tums­vor­be­halt oder der For­de­rungs­ab­tre­tung in die­sem Be­reich ent­spre­chen­de Si­cher­heit als ver­ein­bart. Ist hier­nach die Mit­wir­kung des Käufers/Be­stel­lers er­for­der­lich, hat er al­le Maßnah­men zu tref­fen, die zur Be­gründung und Er­hal­tung der Si­cher­heit er­for­der­lich sind.

(13) Wir ver­pflich­ten uns, die uns zu­ste­hen­den Si­cher­hei­ten auf Ver­lan­gen des Käufers/Be­stel­lers in­so­weit frei­zu­ge­ben, als der rea­li­sier­ba­re Wert un­se­rer Si­cher­heit die zu si­chern­de For­de­rung um mehr als 10 % über­steigt; die Aus­wahl der frei­zu­ge­ben­den Si­cher­heit ob­liegt uns.

§ 7 Gewähr­leis­tung, Mängelrüge

(1) Wir gewähr­leis­ten, dass un­se­re Wa­ren der bei Ver­trags­schluss gel­ten­den Spe­zi­fi­ka­ti­on ent­spre­chen und frei von Fa­bri­ka­ti­ons- und Ma­te­rialmängeln sind. Ei­ne wei­ter­ge­hen­de Gewähr­leis­tung über­neh­men wir nicht, ins­be­son­de­re hat sich der Käufer/Be­stel­ler da­von zu ver­si­chern, dass die Wa­re für den von ihm vor­ge­se­he­nen Zweck ge­eig­net ist.

(2) Ab­wei­chun­gen in Far­be, Ober­flächen­be­schaf­fen­heit, Ab­mes­sun­gen, Fes­tig­keit und Was­ser­auf­nah­me, die durch die zur Ver­wen­dung ge­lan­gen­den Roh­stof­fe und die Art ih­rer Ver­ar­bei­tung ver­ur­sacht wer­den, sind kei­ne Mängel.

(3) Der Käufer/Be­stel­ler hat die Wa­re un­verzüglich nach der Ab­lie­fe­rung zu un­ter­su­chen, so­weit dies nach ord­nungs­gemäßem Geschäfts­gang tun­lich ist. Er ist ver­pflich­tet, hier­bei er­kenn­ba­re Mängel un­verzüglich, spätes­tens je­doch in­ner­halb von sie­ben Ta­gen nach Ab­lie­fe­rung der Wa­re, nicht er­kenn­ba­re Mängel un­verzüglich nach ih­rer Ent­de­ckung, spätes­tens je­doch in­ner­halb von drei Ta­gen nach Ent­de­ckung, schrift­lich an­zu­zei­gen. Die­se Fris­ten sind Aus­schluss­fris­ten. Für die Recht­zei­tig­keit der Mängelrüge genügt die recht­zei­ti­ge Ab­sen­dung der An­zei­ge.

(4) Bei Lie­fe­rung man­gel­haf­ter Wa­re und ord­nungs­gemäßer Rüge gemäß § 7 (3) hat der Käufer/Be­stel­ler uns zunächst Ge­le­gen­heit zu ge­ben, die Wa­re nach un­se­rer Wahl nach­zu­bes­sern oder Er­satz zu lie­fern ("Nach­erfüllung"). Der Käufer ist be­rech­tigt, nach Maßga­be der ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen vom Ver­trag zurück­zu­tre­ten, Scha­denser­satz nach Maßga­be von § 8 zu ver­lan­gen oder den Kauf­preis zu min­dern, wenn die Nach­erfüllung fehl schlägt, dem Käufer un­zu­mut­bar ist, von uns un­be­rech­tigt ver­wei­gert wird oder nicht in­ner­halb ei­ner vom Käufer/Be­stel­ler schrift­lich ge­setz­ten an­ge­mes­se­nen Frist er­folgt. Im Fal­le le­dig­lich un­er­heb­li­cher Mängel ist der Rück­tritt aus­ge­schlos­sen.

(5) Wer­den un­se­re Be­triebs-, War­tungs- oder Ver­ar­bei­tungs­hin­wei­se nicht be­folgt, Ände­run­gen an Wa­ren vor­ge­nom­men, Tei­le aus­ge­wech­selt und Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en ver­wen­det, die nicht Ori­gi­nal­s­pe­zi­fi­ka­tio­nen ent­spre­chen, entfällt jeg­li­che Gewähr­leis­tung so­weit der Man­gel hier­auf be­ruht.

(6) Macht der Käufer/Be­stel­ler An­sprüche we­gen ei­nes Man­gels ei­nes von uns ge­lie­fer­ten frem­den Er­zeug­nis­ses gel­tend und wird der Lie­fe­rant des frem­den Er­zeug­nis­ses nicht als un­ser Erfüllungs­ge­hil­fe tätig, so sind die Mängel­an­sprüche des Käufers/Be­stel­lers zunächst auf die Ab­tre­tung un­se­rer Mängel­an­sprüche ge­gen den Drit­ten be­schränkt, so­fern wir die Wa­re nur als Frem­der­zeug­nis an den Käufer/Be­stel­ler wei­ter­ge­reicht ha­ben. Kann der Käufer/Be­stel­ler sei­ne Mängel­an­sprüche ge­gen den Drit­ten nicht er­folg­reich außer­ge­richt­lich gel­tend ma­chen, so bleibt un­se­re Mängel­haf­tung gemäß den Be­stim­mun­gen die­ses Ab­schnitts sub­si­diär be­ste­hen.

(7) Sämt­li­che An­sprüche des Käufers/Be­stel­lers mit Aus­nah­me et­wai­ger An­sprüche nach § 8 verjähren nach 12 Mo­na­ten be­gin­nend mit der Ab­lie­fe­rung der Wa­re. Dies gilt nicht, so­weit die Wa­re übli­cher­wei­se für ein Bau­werk ver­wen­det wird und den Man­gel ver­ur­sacht hat oder wir den Man­gel arg­lis­tig ver­schwie­gen ha­ben oder ei­ne Ga­ran­tie für die Be­schaf­fen­heit der Wa­re über­nom­men ha­ben. Die ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen über die Verjährungs­frist ei­nes Lie­fer­re­gres­ses nach §§ 478, 479 Bürger­li­ches Ge­setz­buch blei­ben eben­falls un­berührt.

§ 8 Haf­tung

(1) Wir haf­ten für ei­ge­nen Vor­satz und gro­be Fahrlässig­keit so­wie Vor­satz und gro­be Fahrlässig­keit un­se­rer ge­setz­li­chen Ver­tre­ter und Erfüllungs­ge­hil­fen. So­weit uns, un­se­ren ge­setz­li­chen Ver­tre­tern und Erfüllungs­ge­hil­fen kein Vor­satz zur Last fällt, ist die Haf­tung je­doch be­schränkt auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den.

(2) Wir haf­ten fer­ner im Fal­le der schuld­haf­ten Ver­let­zung von Le­ben, Körper und Ge­sund­heit durch uns, un­se­re ge­setz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfüllungs­ge­hil­fen, so­wie im Fal­le des arg­lis­ti­gen Ver­schwei­gens ei­nes Man­gels oder bei Über­nah­me ei­ner Ga­ran­tie. Im letz­ten Fall rich­tet sich der Um­fang der Haf­tung nach der Ga­ran­tie­er­klärung.

(3) Wir haf­ten zu­dem bei der schuld­haf­ten Ver­let­zung sol­cher Pflich­ten, de­ren Er­rei­chung die Durchführung des Ver­trags über­haupt erst ermöglicht und auf de­ren Ein­hal­tung der Käufer/Be­stel­ler re­gelmäßig ver­traut und ver­trau­en darf durch uns, un­se­re ge­setz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfüllungs­ge­hil­fen. So­weit uns, un­se­ren ge­setz­li­chen Ver­tre­tern und Erfüllungs­ge­hil­fen kein Vor­satz zur Last fällt, ist die Haf­tung je­doch be­schränkt auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den.

(4) Wir haf­ten wei­ter­hin in Fällen zwin­gen­der ge­setz­li­cher Haf­tung, bei­spiels­wei­se nach dem Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz.

(5) Im Übri­gen ist die Haf­tung – gleich aus wel­chem Rechts­grund – aus­ge­schlos­sen.

(6) Der Käufer/Be­stel­ler wird uns, so­fern er uns nach Maßga­be der vor­ste­hen­den Re­ge­lun­gen in An­spruch neh­men will, un­verzüglich und um­fas­send in­for­mie­ren und kon­sul­tie­ren. Der Käufer/Be­stel­ler hat uns Ge­le­gen­heit zur Un­ter­su­chung des Scha­dens­falls zu ge­ben.

§ 9 Erfüllungs­ort, Ge­richts­stand und an­wend­ba­res Recht

(1) Erfüllungs­ort ist der Sitz un­se­rer Fir­ma.

(2) Als aus­sch­ließli­cher Ge­richts­stand für bei­de Tei­le ist Schwet­zin­gen ver­ein­bart. Wir sind je­doch auch be­rech­tigt, Kla­ge am all­ge­mei­nen Ge­richts­stand des Käufers/Be­stel­lers zu er­he­ben. Die­se Re­ge­lung gilt auch für An­sprüche aus Wech­seln, Schecks oder Ur­kun­den.

(3) Für die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen und für die ge­sam­ten Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen uns und dem Käufer/Be­stel­ler gilt aus­sch­ließlich deut­sches Recht un­ter Aus­schluss des Übe­rein­kom­mens der Ver­ein­ten Na­tio­nen über Ver­träge über den in­ter­na­tio­na­len Wa­ren­kauf (CISG).

§ 10 Sal­va­to­ri­sche Klau­sel

Soll­ten ein­zel­ne Be­stim­mun­gen die­ser Geschäfts­be­din­gun­gen rechts­un­wirk­sam sein oder wer­den, so wird da­durch die Rechts­wirk­sam­keit der übri­gen Be­stim­mun­gen nicht berührt. Die Par­tei­en sind in die­sem Fall ver­pflich­tet, nach Treu und Glau­ben Ver­hand­lun­gen zu führen, mit dem Ziel, die un­wirk­sa­me Be­stim­mung durch ei­ne wirk­sa­me Be­stim­mung zu er­set­zen, die dem wirt­schaft­li­chen Er­geb­nis der un­wirk­sa­men Be­stim­mung möglichst na­he kommt. Dies gilt im Fal­le von Re­ge­lungslücken ent­spre­chend.